Altai Gebirge – Reiseinformationen

Altai Gebirge ©Olga Gavrilova/shutterstock.com
Altai Gebirge ©Olga Gavrilova/shutterstock.com
Der Altai befindet sich fast mittig in Russland, im Südosten von Westsibirien und ist in den letzten Jahren ein sehr beliebtes und gefragtes Reise- und Tourismusziel geworden. Es sind viele neue Ferienanlagen, Campingplätze, Hotels, Ski-Pisten und Wanderwege entstanden, die Jung und Alt mit unterschiedlichsten Aktivitäten anlocken. Erleben kann man in der Region Altai sehr viel, da das Gebiet durch Ihre geografische Gegebenheit unterschiedlich geprägt ist. Die Region Altai ist aber nicht die Republik Altai. Hier im Beitrag erfahren sie den Unterschied. Sehen Sie sich zuerst das Video an um sich auf dieses aussergewöhnliche Naturwunder einzustimmen.

Video Altai Mountains / Timelapse 2013

Das Altai Gebirge

Der Altai ist ein über 2000 km langes mittelasiatisches Hochgebirge im Grenzgebiet von Kasachstan und Sibirien, der Mongolei und Sinkiangs (Westprovinz der Volksrepublik China). Der höchste Berg ist die Belucha (Gora Beluha) mit 4.506m Höhe bei Ust-Kamenogorsk im russischen Zentral-Altai und in jedem Atlas als signifikanter Punkt zu finden. Der Gipfel ist nahe den Dreiländerecken von Russland-Sinkiang mit Kasachstan bzw. der Mongolei; letzteres wird vom 4.356 m hohen Youyi Feng (Chüiten-Gipfel) markiert. Im Osten und Süden der Mongolei liegen weitere Viertausender. Der nordwestliche Teil des Altai bei Semei mit der Beluha gehört zum Südsibirischen Gebirge und stellt die Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten der großen sibirischen Flüsse Ob und Irtysch dar. Der östlich anschließende Altaj trennt (zusammen mit den Gebirgen Alatau und Westsajan) die verzahnten Quellgebiete des Ob’ und des Jenissei.

Altai Panorama ©Valerii_M/shutterstock.com
Altai Panorama ©Valerii_M/shutterstock.com

Die Region Altai

Die Region Altai (nicht zu verwechseln mit der Republik Altai) ist eine Verwaltungsregion (Krai) in Russland. Die Region liegt im südlichen Sibirien am Oberlauf des Ob. Sie grenzt im Süden an Kasachstan und im Südosten an die Republik Altai. Sie umfasst die westlichen Ausläufer des Altaigebirges und greift im Westen in das Westsibirische Tiefland über. Die Geschichte der russischen Besiedlung der Region begann in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Die Russen machen heute die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung aus. In der Region gibt es zahlreiche Bodenschätze wie Blei, Eisenerz oder Mangan. Wichtige Industriezweige sind die Metallverarbeitung, die chemische und die Lebensmittelindustrie. Es laufen Versuche, dem Tourismus in der Region einen höheren Stellenwert zu geben. Hauptstadt der Region ist Barnaul, andere wichtige Städte sind Belokuricha, Bijsk und Rubzowsk.

Bergaltai Fluss Bild: Kichigin/shutterstock.com
Bergaltai Fluss Bild: Kichigin/shutterstock.com

Die Republik Altai

Die Republik Altaj (nicht zu verwechseln mit der Region Altai) ist eine Republik in Russland. Die Republik liegt im südlichen Sibirien im Altaigebirge. Sie grenzt an Kasachstan, China und die Mongolei. Aufgrund der malerischen Lage im Gebirge mit vielen Seen und Flüssen wurde der Region die Bezeichnung „Russisches Tibet“ gegeben. Im Belucha erreicht das Gebirge eine Höhe von 4506 m. In der Republik entspringen die zwei Quellflüsse des Ob, der Katun und der Bija. Die gebirgige Republik ist dünn besiedelt. Die letzte Volkszählung im Jahr 2002 ergab eine Bevölkerungszahl von 202947 Einwohnern. Von diesen wohnt ein Viertel in der Hauptstadt Gorno-Altaisk. Namensgebendes Volk sind die Altaier, deren Sprache Altaisch zu den Turksprachen gehört. Sie machen jedoch nur 62192 (= 30,64 %) der Bevölkerung aus. Die Mehrheit bilden mit 116510 (= 57,41 %) die Russen. Die einzig nennenswerte weitere bedeutende Minderheit sind nach Abwanderung der Ukrainer, Russlanddeutschen, Letten und Esten die 12108 (= 5,97 %) Kasachen. Amtssprachen sind Russisch und Altaisch. Nach einer wechselvollen Geschichte kam das Gebiet 1756 unter russische Herrschaft. Zur Zeit der Sowjetunion hieß das Gebiet bis 1947 Oirotische Autonome Region (die Oiroten sind ein Hauptzweig der Altaier), danach Autonome Region Gorno-Altaisk. Mit dem Ende der UdSSR 1991 wurde das Gebiet zu einer Republik innerhalb Russlands.

Republik Altai (Russland) Bild: ©lexosn/shutterstock.com
Republik Altai (Russland) Bild: ©lexosn/shutterstock.com

Was kann man im Altai erleben?

Die vielen Bergflüsse eignen sich hervorragend zum Rafting. Hier kann man wählen zwischen kurzen Wegen, die in wenigen Stunden zu überwinden sind oder auch mehrtägigen Wasser-Wanderungen. Für Extremsportler gibt es neben den aufregenden Rafting-Touren, auch Angebote fürs Paragliding. Hier kann man stundenlang die Aussicht auf das Gebiert von oben genießen.

Zu Fuß, für Pferdeliebhaber oder auf dem Wasserweg. Die Landschaft kann man auch wunderbar zu Fuß oder bei Pferde-Reittouren erkunden. Bei Wanderern sind besonders Tracking-Touren sehr beliebt. Mit unterschiedlichen Wanderrouten kann auch hier zwischen kürzeren und längeren Strecken gewählt werden.

 

 

 

Für Jäger und Fischer gibt es ebenfalls interessante Orte. In der Altairegion sind viele Wildtiere unterwegs und Jagdstützpunkte gibt es fast in jedem kleinen Ort. Es gibt erfahrene Jäger, die für die russischen und ausländischen Touristen persönlich da sind und bei der Jagd begleiten. Bei solchen Unternehmungen kann man auch viel über die Tierwelt der Altairegion erfahren und eventuell auch einem Braunbären in der Wildnis begegnen.

 

In Barnaul, der Hauptstadt der russichen Altairegion, gibt es viel an historischer und kultureller Architektur zu sehen. Neben alten kleinen Straßen mit einstöckigen Holzhäuschen, findet man auch breite Straßen mit Hochhäusern. Diese Gegensätze stehen sich direkt gegenüber, was das Ganze so interessant macht. Viele Restaurants, Cafés und Bars laden in den Sommermonaten zum gemütlichen Sitzen bei wohligen Temperaturen ein.

 

 

Durch den Internationalen Flughafen “Titow” ist die Stadt gut erreichbar. Es gibt sogar Direktflüge von einigen deutschen Flughäfen, z. B. von Berlin oder Frankfurt. Unter den Flugverbindungen findet man noch weitere Abflughäfen mit Direktverbindungen in die Stadt mitten in Sibirien.

 

 

 

Siehe auch:

Paneurasia Visum Beratung

Das Russland Experten Team vom Paneurasia

Bild: Russland Experten Konstantin Ermisch und Eduard Klein mit Natalia Kuwschinowa (Abgeordnete der Russischen Staatsduma Region Altai)

Antworten zum Altai Gebirge folgen

Karte vom Altai Gebirge
Kasachstan und das Altai Gebirge
Die Schamanen in der Altairegion
Wie kann man am besten in das Altaigebirge reisen?
Den Belucha (höchster Berg im Altai Gebirge) besteigen


Touren Altai Region (mit Jeep und Pferd)

Achtung diese Tour ist nicht mehr im Angebot. Über aktuelle, ähnliche Touren schreiben sie uns bitte über das Kontaktformular.

Der Altai, im äußersten Westen der Mongolei, ist von der Landschaft her ein klassisches Hochgebirge. Mit dieser Tour begeben Sie sich in die luftigsten Höhen des Landes. Insgesamt stehen die vier höchsten Berge der Mongolei auf dem Programm. Der Altai besticht vor allem durch seine grandiose Gebirgslandschaft. Einsame Gebirgsseen und malerische Täler werden Sie in ihren Bann ziehen.
Einstimmung

Vom Tavan Bogd („fünf Heilige“), ziehen sich die einzigen Gletscher innerhalb der Mongolei bis weit in das Tal hinab. Das Tavan Bogd Massiv, besteht aus insgesamt fünf Berggipfeln, dem Mt. Chuiten mit 4347mtr. Der höchste Berg. Die anderen heissen Naran, Olgii, Buraed und Nairamdal (“Freundschafts-Gipfel”) Das Altai-Gebirge zieht sich bis weit in den Süden der Mongolei hinein und ist im wesentlichen mitverantwortlich für das harte Kontinentalklima des Landes.
Die Menschen, die in so einer Region Leben, sind vom hartem Klima geprägt und das karge Leben hat eine besondere Form vom Gastfreundschaft hervorgebracht. Da dieses Gebiet im weiten Teilen äußerst schwer zu erreichen ist, leben die Menschen hier heute immer noch unverfälscht.

Die Menschen, die hier leben, sind überwiegend Kasachen, die noch die traditionelle Jagd mit dem Adler betreiben. Folglich ist ein besonderer Höhepunkt in jedem Jahr, das Adlerfest. Nicht die gesamte Strecke werden Sie bei dieser Tour mit dem Jeep befahren. Einige Ziele in der schroffen Gebirgslandschaft werden Sie auf dem Rücken von mongolischen Pferden erreichen. Für diese Tour konnten wir einen erfahrenen mongolischen Bergführer gewinnen, der sich bestens im Altai auskennt.

Als kontrast zu der Bergwelt des Altaigebirges, werden Sei auch einen kleinen Abstecher in eine völlig vergessene Region der Gobi machen. Nachdem wir den südlichen Altai durchquert haben, erleben sie eine Wüstenlandschaft, die nur selten von Touristen besucht wird. Das Gebiet um das Gobi – „B“ Reservat, gehört auch heute noch zu den wenig erschlossenen Wüstengebieten. Diese Landschaft ist die Heimat des vom Aussterben bedrohtem Schneeleoparden.
Für diese Reise bebnötigen sie keine besonderen Erfahrungen im Bergsteigen. Sie sollten allerdings über etwas Kondition verfügen.

Strecke der Altai Tour
Ulaanbaatar – Ulgij – Tawan Bogd Uul (4374 mtr.) – Hoton Nuur – Tsast Uul ( 4193 mtr) – Tzambagarw Uul ( 4202 mtr) – Chowd – Munk Chajrchan Uul ( 4362 ) – Altay – Ulaastay – Ulaanbaatar

Reiseverlauf
1.Tag Vormittags: Ankunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel, Vorstellungsrunde, Programmbesprechung, Stadtbesichtigung, Besichtigung des Gandan-Klosters, Schwarzer Markt. Abends: Zur freien Verfügung in Ulaanbaatar.

2.Tag Besichtigung des Naturkundemuseums, Besichtigung des Bogd Khan-Palastes, Einkaufen für die Fahrt auf dem Markt, Besichtigung des Tschojdshin-Lama-Klosters. Abends: Kleines Kulturprogramm.

3.Tag Abflug nach Ulgij. Fertigmachen der Fahrzeuge für die Tour. Fahrt an den Khovd Fluss und Übernachten am Flussufer.

4.Tag Heute geht es mit den Fahrzeugen direkt hinein in das Altaigebirge in Richtung Tawan-Bogd-Massiv. Wir fahren immer entlang des Khovdflusse. Die Landschaft wird richtig Hochgebirgsmassig und die Jurten der Nomaden werden immer weniger. Unterwegs werden wir uns noch mit frischen Lebensmitteln bei den Nomaden versorgen. Am Späten Nachmittag schlagen wir unser Basislager am Fusse des Tavan Bogd auf.

5.Tag Begin mit dem Aufstieg zum Tavan Bogt. Es geht immer am Rande des Gletschers entlang. Für den Aufstieg in dieser einmaligen Landschaft, werden wir insgesamt zwei Tage benötigen. Auf halbem Weg zum Gipfel schlagen wir unser Lager auf.

6.Tag Sehr früh geht es zum auf zum Gipfel, den wir gegen den frühen Vormittag erreichen werden. Den Abstieg bis zum Basislager machen wir dann wesentlich schneller und wir erreichen das Lager nach am gleich Tag gegen den frühen Abend.

7.Tag Rückfahrt bis zum Tal des Chowd-Gol. Je nach Zustand der Piste führt die Tour direkt im Tal des Chowd-Gol oder in einem seiner Seitentäler entlang, hin zu den in einer malerisch Landschaft gelegenen Seen Churgan Nuur und Choton Nuur.

8.Tag Ankunft an den Seen. Aufbau des Basislagers. Weiter geht es mit Pferden rund um die beiden Seen.

9.Tag Immer noch geht es auf den Pferden rund um die Seen. Immer wieder haben wir die Möglichkeit, die verstreut lebenden Nomaden in ihren Jurten zu besuchen. Teils um uns nach dem Zustand des Weges zu erkundigen, aber auch zum anderem, um einfach nur Neuigkeiten auszutauschen.

10.Tag Gegen Nachmittag kommen wir wieder an unserem Basislager an und wir bereiten die Weiterfahrt vor.

11.Tag Rückfahrt nach Ulgij, Einkaufen und Weiterfahrt Richtung Tsambagarv Massiv mit seinem höchstem Berg, dem Tsast Uul ( 4193 mtr). Der Tsast uul ist ständig mit Schnee bedeckt, davon wird auch der Namen „Schneeberg“ abgeleitet. Übernachtung in der Nähe des Berges.

12.Tag Diesen Tag verbringen wir in der Region des Tsast uul. Geplant ist der Aufstieg, aber das hängt etwas vom Wetter ab, ob das möglich ist. Alternativ, bietet die Region mit ihren Zahlreichen Seen ausreichend Möglichkeit, zum Wandern und erholen.

13.Tag Fahrt nach Khovd, dem Bezirkszentrum. Hier werden die Lebensmittel auf dem Markt ergänzt, bevor es dann weitergeht in Richtung Mönh Hayrhan Uul, dem zweit höchstem Berg der Mongolei. Vorher machen wir aber noch einem Abstecher an den Har Us Nuur, an dessen Ufer wir auch Übernachten werden. 14.Tag Heute führt und die Fahrt in die berg- und Schluchtenwelt des südlichen Altaigebirges. Auf dem Weg zum Mönh Hayrhan Uul, besuchen wir noch die Tsenker Höhlen.

15.Tag Nachdem wir mehrer Flüsse durchquert haben, kommen wir nach ca. 150 Km am Mönh Hayrhan Uul an. Hier schlagen wir unser Lager auf. Diese Berggegend wird sie mit ihren einmaligen Schluchten begeistern.

16.Tag Auf- und Abstieg zum Mönh Hayrhan Uul. Vom Gipfel aus hat man einen wunderbaren Blick, bis weit zur chinesischen Grenze. Bei klarem Wetter, kann man die gesamten Ausmaße des Altai’s erahnen.

17.Tag Heute unternehmen wir einen kleinen Abstecher an den Rand des Gobi – B Reservates. Aus dem Altaigebirge fahren wir in Richtung Süden in den Randbereich der Wüste Gobi. Hier erleben wir die Faszination „Wüste“. Endlose Weiten geben einen Spannenden Kontrast zu der vorher erlebten Bergwelt.

18.Tag Nach unserem Abstecher in das Gobi „B“ Reservat, geht es wieder durch den südlichen Altai zurück in Richtung der Ortschaft Altay. Die Fahrt geht über wenig befahrende Bergpisten. Immer mal wieder werden wir einen halt bei den wenigen Nomadenfamilien einlegen, damit sich der Fahrer über den Zustand des Weges erkundeigen kann. Diese Pausen geben uns immer wieder die Möglichkeit, mit den Nomaden ins Gespräch zu kommen. Dabei werden sie viel über das Leben und über die harten Bedingungen unter denen die Nomaden leben erfahren.

19.Tag Am Vormittag verlassen wir dann endgültig das Altaigebirge. Wir fahren zur Ortschaft Altay. Dort versorgen wir uns auf dem Markt noch einmal mit frischen Lebensmitteln und fahren dann in die zentrale Mongolei, mit ihren endlosen weiten Grasssteppen zur Ortschaft Uliastay. Uliastay ist ein alter, schon unter chininsicher Herrschaft existierender Verwaltungssitz.

20.Tag Besichtigung von Ulastay, einer der ältesten Siedlungen in der Mongolei, mit chinesischen, und mongolischen Einflüssen. Die Stadt hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. In der Nähe des Flughafen befinden sich die Überreste der alten chinesischen Stadt. Wir verabschieden uns von unseren Fahrern und gegen Nachmittag, Rückflug aus Ulastay nach Ulaanbaatar.

21.Tag Rückflug

Zeitlich nicht genau festzulegende Aktivitäten:
Ausflug mit mongolischen Pferden (½ Tag), Kamelreiten in der Gobi (½ Tag), übernachten bei Nomaden in der Jurte, Teilnahme an lokalen Naadamfesten.Aufgrund der Gegebenheiten innerhalb der Mongolei, kann es zu Abweichungen in dem genauen Reise-verlauf kommen. Die Reisebeschreibung stellt nur einen Richtwert für den Ablauf der Tour da. Die Tour kann auch in umgekehrter Reihenfolge gefahren werden.

Notwendige Ausrüstung:
Die gesamte technische Ausrüstung, wie z.B. Zelte, Kochgeräte usw. wird von „Extratour“ gestellt. Sie benötigen nur die Sachen für den persönlichen Bedarf. Die hier aufgeführte Liste beschränkt sich nur auf die aus unserer Sicht notwendigen Dinge und soll nur einen Anhaltspunkt geben. Persönliche Wäsche, T-Shirt o.ä., warme Jacke, Regenbekleidung, Sonnenhut o.ä., warmer Schlafsack, warme Schlafsachen für die Nacht, Isomatte, kl. Kopfkissen, Waschutensilien, Handtuch, Badesachen, feste Schuhe, gute Sonnenbrille, Sonnenschutzcreme, Fotoausrüstung, kleine Taschenlampe, Medika-mente, wenn vorhanden GPS- Gerät. Rucksack, oder große Reisetasche, um alles unterzubringen. Kof-fer sind eher unpraktisch für diese Art von Reisen.

Leistungsbeschreibung:
Übernachtung in Ulaanbaatar im Mittelklassehotel (DZ, HP, Flughafentransfer in Ulaanbaatar, Inlandsflü-ge, Reiseleitung deutschsprachig, Eintrittsgelder für Museen, Nationalparks und Kulturprogramm, Stellen der Geländefahrzeuge incl. Benzin und Nebenkosten (russ. Geländewagen), Pferde incl. „Horsemen“, Übernachtung auf dem Lande in Zelten, Vollverpflegung auf dem Land.

Nicht enthalten sind:
Kosten für den persönlichen Bedarf, Kosten für Getränke, wie. z.B. Bier usw., Abendessen in Ulaanbaa-tar, Reiseandenken, Gesundheitskosten, Film- Fotogebühren (soweit erforderlich), Trinkgelder, Kosten für Visa

Was noch:
Wir empfehlen den Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserücktrittsversicherung. Die Reservierung für die Reise wird erst gültig, wenn das Anmeldeformular unterschrieben an „Extratour“ zurückgesendet wurde.

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